26.04.2018 - 20:00 Uhr
Oberpfalz

Klare Vorgabe für die Handballer des SV 08 Auerbach gegen HSG Fichtelgebirge: Gewinnen und nicht rechnen

Nach dem sensationellen Remis am vergangenen Wochenende beim Krösus der Liga in Heidingsfeld empfangen die Handballer des SV 08 Auerbach am letzten Spieltag den Tabellensechsten HSG Fichtelgebirge und benötigen dabei unbedingt einen Sieg, um den Klassenerhalt endgültig zu sichern. Spielertrainer Matthias Schnödt hofft nicht nur, dass sein Team annähernd an die Leistung der Vorwoche anknüpfen kann, sondern dass sich auch die Tribüne als der traditionell große Rückhalt erweist. Der wie üblich am letzten Spieltag bei allen Partien zeitgleiche Anpfiff in der Helmut-Ott-Halle ist am Samstag, 28. April, um 16 Uhr.

von Autor HAWProfil

"Natürlich gibt es Szenarien, bei denen wir mit einem Unentschieden drin bleiben und in manchen schadet selbst eine Niederlage nicht. Aber nur, wenn wir gewinnen, haben wir mit dem Abstieg sicher nichts mehr zu tun", erklärt Schnödt (siehe Kasten rechts). Derzeit belegt den ersten Abstiegsplatz der HSV Hochfranken hinter dem punktgleichen SV 08 Auerbach. Sind beide Teams auch nach dem letzten Spiel noch gleichauf, haben die Bergstädter die Nase wegen des gewonnenen direkten Vergleichs vorn. Somit würde ein Sieg gegen die HSG Fichtelgebirge alle Zweifel beseitigen.

Ein Szenario: Würden Auerbach und Hochfranken gewinnen und der HC Sulzbach nur Remis spielen, wären alle drei Teams punktgleich. Dann wäre nicht der direkte, sondern ein Dreier-Vergleich ausschlaggebend. Hier ergäbe sich die Reihenfolge Hochfranken vor Auerbach und Sulzbach, weshalb die Herzogstädter auf Platz 11 landen würden und damit womöglich vierter Absteiger oder als Nord-Vertreter in einer Relegation wären.

 

 

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