03.04.2017 - 17:54 Uhr
Oberpfalz

Anfang beim Friedhof gemacht, Rathaus und Grundschule sollen folgen "Barrierefrei: Stadt Auerbach ist dabei"

Michelfeld. VdK-Ortsvorsitzender Josef Friedrich zog in der Jahreshauptversammlung eine positive Bilanz. Ihm liegt besonders auch die Pflege der Gemeinschaft am Herzen. Dazu gehören sowohl gesellige Einladungen als auch Besuche bei älteren und kranken Mitgliedern.

Auszeichnungen vergab der VdK Michelfeld an seine Jubilare. Bild: eb
von Autor EBProfil

Beiträge zur Muttertagsfeier leisteten Buchfelder und Ute Speckner mit Gedichten und Flötenspiel sowie einige VdK-Frauen, die selbst gebackene Kuchen spendierten. 2016 lud der VdK-Ortsverband die Bevölkerung zu zwei Musiknachmittagen ein, die beide sehr gut besucht waren. Die Friedrich-Moila Elisabeth und Irmgard sangen und spielten, begleitet vom Musiker Herbert. Auch eine Weihnachtsfeier gehörte wieder zum Angebot. Durchgeführt wurde auch die Sammlung "Helft Wunden heilen".

In diesem Jahr findet die Muttertagsfeier am Samstag, 6. Mai, statt. Am Mittwoch, 17. Mai, wird zu einem Vortrag über die Pflegeversicherung eingeladen, und am Mittwoch, 28. Juni, geht es wieder lustig zu bei einem Musiknachmittag.

Bei der Jahreshauptversammlung des VdK-Ortsverbands Michelfeld standen auch Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft auf dem Programm. Seit 30 Jahren gehören Gerhard Lindner und Rolf Schmidt dazu. 20 Jahre halten ihm Barbara Buchfelder, Horst Metschl, Werner Ochs und Renate Radke die Treue. Zu den Mitgliedern, die zehn Jahre beim VdK sind, zählen Rainer und Sieglinde Becker, Meinhard und Robert Holl, Margarete und Karl-Heinz Kugler, Josef Wallner und Franz Weber.

Ein Jubiläum feiert übrigens auch der Michelfelder VdK-Ortsvorsitzende Josef Friedrich. Er ist seit nunmehr 25 Jahren in der Ortsvorstandschaft tätig.

Kreisvorsitzende Marianne Kies-Baldasty erinnerte in ihrem Referat an die Gründung des VdK vor 70 Jahren, der sich im Lauf der Zeit zum größten Sozialverband in Deutschland entwickelt habe. Dank des anhaltenden Wachstums zählt er jetzt über 1,8 Millionen Mitglieder.

Aktuell ist Kies-Baldasty die Barrierefreiheit für Behinderte und alte Menschen wichtig. Diese Forderung gelte für Wohnungen, öffentliche Gebäude, Verkehrsmittel sowie alle privaten Güter und Dienstleistungen, insbesondere Gesundheitseinrichtungen wie Arztpraxen und Krankenhäuser.

Zur Barrierefreiheit äußerte sich auch Bürgermeister Herbert Lehner. So wolle sich die Stadt in dieser Angelegenheit einbringen. Der Anfang sei beim Friedhof gemacht. Beachtung finde dieses Thema bei der Sanierung des Rathauses und der Grundschule, versicherte er.

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