06.02.2018 - 20:00 Uhr

Stadtverband bedankt sich bei den Christkindern Rosa Weidinger und Melany Deinzer Herzen von Alt und Jung erobert

Für die beiden Auerbacher Christkinder fiel der letzte Vorhang: Ihre Rolle, in der sie vielen Menschen vor Weihnachten Freude machten, geht mit der Verabschiedung zu Ende. Dazu hatte der Stadtverband Rosa Weidinger und Melany Deinzer am Montag eingeladen.

Ihre Karriere als Christkind beendet Rosa Weidinger (Zweite von rechts); Melany Deinzer überlegt noch, ob sie ein Jahr anhängt. Mit im Bild der 2. Vorsitzende des Stadtverbands, Theo Schleicher (rechts), Anton Lord, Alfred Graf und Stadtverbandsvorsitzender Eugen Eckert (links). Bild: cs
von Autor CSProfil

Mit Rosa Weidinger stand ein in diesem Amt erfahrenes Christkind zur Verfügung. Allerdings hängt die Gymnasiastin nun Krone und Gewand an den Nagel, um sich im kommenden Schuljahr voll auf die 11. Klasse zu konzentrieren. Melany Deinzer zeigte sich nicht ganz abgeneigt, eine Saison anzuhängen.

Fast ins Schwärmen geriet Stadtverbandsvorsitzender Eugen Eckert über "16 schöne Veranstaltungen", denen die Christkinder durch ihre Auftritte - sie wechselten sich nach Absprache ab - weihnachtlichen Glanz verliehen. "Sie haben ihre Aufgabe sehr gut gemacht", sagte er und fand allseits Zustimmung.

Alfred Graf, verantwortlich für die Vorbereitung und Betreuung der himmlischen Gesandten, fand die Zusammenarbeit sehr angenehm. Beide hätten sich zudem durch äußerste Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit ausgezeichnet. Mit einem perfekten Auftreten hätten Rosa und Melany die Herzen von Alt und Jung erobert: "Ihr seid auf die Kinder zugegangen und ebenso liebevoll auf Bewohner der Alten- und Pflegeheime." Das Dankeschön galt auch den Eltern für die Übernahme mancher Fahrdienste.

Mit kleinen Geschenken, darunter ein Fotoalbum, gestaltet von Bianka Deml, ein bunter Frühlingsstrauß und ein mit Taschengeld gefülltes Kuvert, würdigte der Stadtverband die Einsätze von Rosa Weidinger und Melany Deinzer. Dazu kamen sie Bescheinigungen über ihre ehrenamtliche Tätigkeit, unter anderem auch zur Vorlage bei Bewerbungen. Drei ihrer Vorgängerinnen hätten damit schon gepunktet. Hochprozentige Geschenke hatten Eugen Eckert und Theo Schleicher als sein Stellvertreter für Alfred Graf und den langjährigen Nikolaus Anton Lord parat.

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