ZF baut für die Zukunft vor

Der Automobilzulieferer ZF richtet sich an seinen Standorten Auerbach und Bayreuth auf die künftigen Erfordernisse dieser Branche aus. Nach monatelangen Verhandlungen zwischen Unternehmensleitung, Betriebsrat und der IG Metall kommt ab 1. Januar 2017 ein gemeinsam verabschiedetes Paket zum Tragen. Dieses sieht im Kern den Abbau von 150 Stellen in Auerbach bis 2020 vor. Dabei setzt ZF auf natürliche Fluktuation. Zugleich sollen erweiterte Altersteilzeitmodelle greifen. Gegenstand ist aber auch die Absenkung der derzeitigen 38- auf eine 37-Stundenwoche bei vollem Lohnausgleich ab nächstem Monat. Außerdem gibt es für das Stammpersonal eine Job-Garantie bis 2022.

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