Nicht mehr wegzudenken

Bei der Weihnachtsfeier der Nachbarschaftshilfe gab es für die Mitglieder viel Lob und kaum Tadel. Bild: bir
Vermischtes
Bärnau
08.12.2016
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In gemütlicher Runde kamen die Mitglieder der Nachbarschaftshilfe Bärnau zu einer Weihnachtsfeier zusammen. Dabei gab es neben vielen Dankes- und Lobesworten auch eine Bilanz zu den Tätigkeiten.

Josef Zant freute sich eingangs, dass trotz Terminschwierigkeiten ein Großteil der Helfer an dieser vorweihnachtlichen Feier habe teilnehmen können. "Die Nachbarschaftshilfe ist seit der Gründung aus dem sozialen Leben unserer Gemeinde nicht mehr wegzudenken", betonte der Sprecher. "Sie wird inzwischen, nach anfänglichen Schwierigkeiten, von den Bürgerinnen und Bürgern akzeptiert und aufgrund ihres großen Leistungsspektrums gerne angenommen."

Zant dankte allen Mitarbeitern für das feste Zusammenhalten, für die großartige Arbeit und die tollen Ideen während des zurückliegenden Jahres. Er zeigte sich überzeugt: "Wir werden diesen Schwung und Elan auch ins nächste Jahr mitnehmen!" Natürlich durfte auch der Besuch des Heiligen Nikolaus (Kurt Weiß) an diesem Abend nicht fehlen. Dieser hatte im Grunde nur Positives über die Helfer-Runde zu berichten. Für allgemeine Heiterkeit sorgte das uneigennützige Angebot des Nikolaus, mit einer Dame der Nachbarschaftshilfe ein Wellness-Wochenende zu verbringen - dabei könne sie wieder Kraft für künftige Arbeiten finden. Ob die vielfältigen Tätigkeiten der Nachbarschaftshilfe künftig um einen weiteren Bereich erweitert werden sollen, müsse noch diskutiert werden, wie es hieß.

HintergrundDie Nachbarschaftshilfe Bärnau, im Januar 2013 unter der Trägerschaft des BRK ins Leben gerufen, arbeitet unbürokratisch und schnell. Jeder Bürger der Stadt Bärnau und seiner Ortsteile kann sich bei Bedarf an sie wenden oder sich auch selbst ehrenamtlich einbringen. Es geht nicht allein um praktische Hilfe, sondern auch um menschliche und soziale Zuwendung. So wird etwa versucht, das Alleinsein vieler Senioren in Bärnau erträglicher zu gestalten. Die Mitglieder handeln aus Bürgersinn und Nächstenliebe, ganz nach dem Motto von Mutter Teresa: "Du kannst Dinge tun, die ich nicht tun kann. Ich kann Dinge tun, die du nicht tun kannst. Zusammen können wir große Dinge tun." (bir)
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