11.08.2014 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Meister der Arschbombe

Meister der Arschbombe (dpa) Es soll klatschen und spritzen - bei der Splashdiving-Weltmeisterschaft haben gut 80 Springer am Wochenende den Meister der Arschbomben gesucht. In einem Freibad im unterfränkischen Schweinfurt sprangen vor allem junge Leute mit dem Hintern voran ins Wasser. Nur der Wind behinderte den Wettbewerb zeitweise. Das Synchron-Springen musste deswegen von Samstag auf Sonntag verschoben werden. Sechs Juroren bewerteten die Sprünge. Die Kriterien sind in einem sogenannten Jump-Chart
von Redaktion OnetzProfil

Es soll klatschen und spritzen - bei der Splashdiving-Weltmeisterschaft haben gut 80 Springer am Wochenende den Meister der Arschbomben gesucht. In einem Freibad im unterfränkischen Schweinfurt sprangen vor allem junge Leute mit dem Hintern voran ins Wasser. Nur der Wind behinderte den Wettbewerb zeitweise. Das Synchron-Springen musste deswegen von Samstag auf Sonntag verschoben werden. Sechs Juroren bewerteten die Sprünge. Die Kriterien sind in einem sogenannten Jump-Chart festgelegt: Eine gute Arschbombe zeichnet sich demnach vor allem durch die Position aus, in der die Springer aufs Wasser klatschen. Bild: dpa

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