02.09.2015 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Nach Leguan nun ein Chamäleon

von Redaktion OnetzProfil

Nach gleich zwei Fällen von offenbar überforderten Reptilien-Besitzern in Nürnberg dringt der Tierschutzbund auf einheitliche Regelungen zur Haltung. Die Politik sei nun gefordert, betonte Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, am Dienstag. Die Bundesregierung müsse ihre Ankündigung aus dem Koalitionsvertrag umsetzen und den Handel sowie die Haltung von Wildtieren bundesweit regeln. Immer mehr Heime hätten wegen exotischer Tiere mit erheblichen Mehrbelastungen zu kämpfen. Vom am Freitag entflohenen Leguan fehlt noch jede Spur. Unbekannt sei auch der Besitzer des Chamäleons, das am Montag samt Terrarium aufgefunden worden war.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Nachrichten per WhatsApp