07.09.2005 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

"Egerländer Nachtigall" Mimi Herold mit Kulturpreis "Johannes von Tepl" ausgezeichnet Stürmischer Applaus für Preisträger

von Redaktion OnetzProfil

Bei einem Festakt wurden am Wochenende der Egerländer Kulturpreis "Johannes von Tepl" sowie ein Förderpreis vergeben (wir berichteten bereits kurz). Die Bekanntgabe der Preisträger wurde mit Spannung erwartet.

Wie Albert Reich vom Arbeitskreis Egerländer Kulturschaffender (AEK) informierte, beschloss der Bundesvorstand des Bundes der Eghalanda Gmoin und der Vorstand des AEK, den Egerländer Kulturpreis zu schaffen.

Damit sollen Personen oder Gruppen ausgezeichnet werden, die sich um die Belange der Egerländer Kultur besonders verdient gemacht haben. Dotiert ist der Egerländer Kulturpreis mit 2500 Euro, der Förderpreis mit 500 Euro. Die Laudatio auf die Egerländer Kulturpreisträgerin 2005 hielt Günther Kahabka, vom Vorstand der Egerländer Gmoi zu Kempten. Kahabka ließ den Lebenslauf der 1925 in Plan geborenen Mimi Herold, der "Egerländer Nachtigall" Revue passieren. Langer Applaus war die Bestätigung dafür, dass mit Mimi Herold eine würdige Preisträgerin gefunden wurde.

Die Laudatio bei der Verleihung des Förderpreises 2005 hielt der Vorsitzende des Arbeitskreises Egerländer Kulturschaffender, Albert Reich. Er übergab die Auszeichnung an die "Junge Generation der Egerland-Jugend" Stuttgart.

Die Preisträger stellten sich auch persönlich vor, Mimi Herold erzählte aus ihrem Leben, während die "Junge Generation" einen Liedgruß überbrachte. Die Preisträgerin überraschte dann beim volkstümlichen Heimatabend im Festzelt mit Liedern wie "Schornsteinfeger aus Eger" oder "Wenn es Nacht wird in Eger".

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