Neue Ämter für die Oberpfalz
Behördenverlagerung: "Voll im Kurs"

Politik BY
Bayern
23.02.2018
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München. Die Behördenverlagerung in Bayern ist in vollem Gange. Auch in die Oberpfalz sind in den Jahren 2016 und 2017 Ämter gezogen. Etliche Arbeitsplätze entstanden bereits in Amberg, Kemnath, Nabburg, Oberviechtach, Waldsassen und Windischeschenbach. Staatliche Einrichtungen in Vohenstrauß und Schwandorf sollen folgen. Dies teilte das Heimatministerium am Freitag mit.

Das Konzept "Regionalisierung von Verwaltung - Behördenverlagerung" sieht insgesamt 64 Projekte mit 3155 Mitarbeitern vor. Start war im März 2015. Das Konzept ist Teil der Heimatstrategie der Staatsregierung. In den ersten drei Jahren sind bereits 37 staatliche Einrichtungen aufs Land gezogen. Insgesamt 11 Ämter und 374 Arbeitsplätze ziehen laut Plan in die Oberpfalz.

"Wir sind voll auf Kurs. Wir schaffen zukunftsfähige, qualifizierte und sichere Arbeitsplätze in den Regionen, damit junge Menschen in ihrer Heimat bleiben können", teilte Söder mit. Damit die Bürger einen Eindruck vom Fortschritt der Behördenverlagerung erhalten, gibt es am 3. März von 11 bis 16 Uhr, dem "Tag der offenen Behördentür", an dem sich die Landesbehörde Zentrum Bayern, Familie und Soziales in Kemnath und das IT-Servicezentrum der Justiz in Amberg beteiligen. Kommentar und Seite 6
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