15.06.2017 - 22:18 Uhr
Deutschland & Welt

Reisen von Flüchtlingen in ihre Herkunftsländer: Keine Regeln für Heimatbesuche

Nürnberg. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) erfährt inzwischen öfter von Reisen von Flüchtlingen in ihre Herkunftsländer. Andere Stellen wie die Bundespolizei, die Ausländerbehörden oder die Bundesagentur für Arbeit seien für das Thema stärker sensibilisiert, sagte eine BAMF-Sprecherin. Außerdem gebe es mittlerweile einen "funktionierenden Kommunikationsweg" zwischen den Behörden. "Die meisten Mitteilungen erfolgen seitens der Bundespolizei im Bundesgebiet, aber auch aus dem Ausland." Die Zahl solcher Reisen können weder das BAMF noch die Bundespolizei beziffern. "Das (...) Phänomen ist jedoch nicht nur vereinzelt bekannt", teilte ein Sprecher der Bundespolizei mit.

von Agentur DPAProfil

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