Unsinniger Donnerstag
Narren in der Staatskanzlei

Politik BY
Bayern
08.02.2018
13
0

München. Rund 150 Narren aus Bayern haben am Unsinnigen Donnerstag in der Staatskanzlei den Höhepunkt des diesjährigen Faschings im Freistaat eingeläutet. Schon seit vielen Jahren ist der Besuch von Prinzenpaaren, Tanzgruppen, Musikkapellen und Brauchtumsgruppen beim Ministerpräsidenten Tradition. Allerdings hatte Regierungschef Horst Seehofer (CSU) mit Blick auf die Koalitionsverhandlungen in Berlin abgesagt. Er wurde von Staatsministerin Beate Merk (CSU, am Rednerpult) "mit närrischem und jeckischem Herzen" vertreten, wie sie sagte. Für Unterhaltung im Kuppelsaal sorgten unter anderem die "Guggamusik Weissahoarer Giggalesbronzer", der Auftritt der Garde des "TV 73 Würzburg" sowie der Tanz des Prinzenpaares der "FG Narragonia Regensburg". Bild: Lino Mirgeler/dpa

Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.