08.02.2018 - 14:48 Uhr
Deutschland & Welt

Unsinniger Donnerstag Narren in der Staatskanzlei

München. Rund 150 Narren aus Bayern haben am Unsinnigen Donnerstag in der Staatskanzlei den Höhepunkt des diesjährigen Faschings im Freistaat eingeläutet. Schon seit vielen Jahren ist der Besuch von Prinzenpaaren, Tanzgruppen, Musikkapellen und Brauchtumsgruppen beim Ministerpräsidenten Tradition. Allerdings hatte Regierungschef Horst Seehofer (CSU) mit Blick auf die Koalitionsverhandlungen in Berlin abgesagt. Er wurde von Staatsministerin Beate Merk (CSU, am Rednerpult) "mit närrischem und jeckischem Herzen" vertreten, wie sie sagte. Für Unterhaltung im Kuppelsaal sorgten unter anderem die "Guggamusik Weissahoarer Giggalesbronzer", der Auftritt der Garde des "TV 73 Würzburg" sowie der Tanz des Prinzenpaares der "FG Narragonia Regensburg". Bild: Lino Mirgeler/dpa

von Agentur DPAProfil
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