13.04.2016 - 02:00 Uhr
Sport

ASV erwartet von jungem Team noch einige Erfolge „Erste“ bereitet viel Freude

Haidenaab. Beim ASV läuft es so gut wie schon lange nicht mehr. Lediglich der Nachwuchs macht Sorgen (siehe Bericht unten). Insgesamt zeigte sich Vorsitzender Stephan Veigl stolz auf "die Früchte der gemeinsamen Arbeit". Vorstand und Ausschüsse seien Dreh- und Angelpunkt für vielerlei erfolgreiche Aktivitäten.

von Wolfgang HübnerProfil

Sportlicher Höhepunkt sei der lange ersehnten Aufstieg in die Kreisklasse gewesen, erklärte er in der Jahreshauptversammlung. Angesichts des Durchschnittsalters der ersten Mannschaft von unter 21 Jahren, werden "diese Sportler noch mindestens zehn Jahre gut und erfolgreich zusammenspielen können", wenn Kameradschaft und der sportliche Ehrgeiz weiterhin so anhalten.

Publikumsmagneten waren die Bayern-1-Disco und Balla-Balla-Party beim ASV-Sportfest. Der Preisschafkopf zählt zwischenzeitlich 140 Teilnehmer. Mit dem Besuch des Johannisfeuers, der Sportheimkirwa, der Jahresabschlussfeiern und des Schlachtschüsselessens zeigte sich der Redner mehr als zufrieden. Ein Ausflug mit Weinprobe und Weinfest führte nach Escherndorf bei Volkach.

Fassade erneuert

Die Kegel- und Sport-Stacking Weltmeisterschaft sowie die Seniorenweihnachtsfeier der Gemeinde habe der Verein personell unterstützt. Maler wie Markus Haberkorn, Hubert Serfling, Peter Barde und Bernhard Veigl erneuerten die Fassade des Sportheimes. Zuschauerbänke am A-Platz wurden renoviert, die bestehende Garage überdacht. Der Verein zählt nach 16 Aus-und zwölf Beitritten 333 Mitgliedern, von Jule Schmeißner (sechs Monate) bis Günter Galke (87).

Für 40 Jahre Mitgliedschaft erhielten Josef Bauer und Jürgen Kettel, für 25 Jahre Josef Fick und Phillip Schmid eine Auszeichnung. Dank galt den vielen Helfern im Hintergrund, dem ASV-Fördererkreis und der Gemeinde.

2016 plant der ASV wieder das Johannisfeuer (24. Juni), das Sportfest (22. bis 24. Juli), den Preisschafkopf in der Festhalle Haidenaab (26. August) sowie die Sportheimkirwa (30. September bis 2. Oktober).

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