Informations-Flut: Notizen machen

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Bayern
08.09.2017
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Am ersten Arbeitstag nehmen Auszubildende am besten ein kleines Notizheft mit. Darin notieren sie die Namen der Personen im Betrieb, die sie in der nächsten Zeit öfter ansprechen müssen. Das empfiehlt Nico Schönefeldt vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag.

"Denn am ersten Tag ist die Informationsflut so groß, dass es schwer ist, sich alles zu merken." Nach ein paar Tagen habe der Azubi vermutlich ohnehin alle wichtigen Namen im Kopf. Gerade am Anfang sei es allerdings möglicherweise unangenehm, die Vorgesetzten immer wieder nach ihrem Namen zu fragen.

In größeren Konzernen sei es unter Umständen auch hilfreich, sich vor dem ersten Tag im Internet ein Foto vom Geschäftsführer oder Vorstandsvorsitzenden anzusehen.

Begegne der Azubi ihnen im Büro zufällig, könnte es peinlich sein, sich beim direkten Vorgesetzten zu erkundigen: "Wer war das eigentlich?" (tmn)
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