Landesgartenschau in Würzburg
240 Rebstöcke und ein Mini-Hörsaal

In knapp vier Wochen wird die Landesgartenschau in Würzburg eröffnet. Auch Franken als Weinland soll präsentiert werden - in einer Holzschnecke namens Vinomax. Bild: Daniel Karmann/dpa
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Bayern
25.03.2018
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Würzburg. Wenn Unterfranken Gastgeber einer Landesgartenschau ist, darf der fränkische Wein nicht fehlen. Auf dem weitläufigen Gelände hoch über der Stadt wird es deshalb nicht nur 240 Weinstöcke, sondern auch einen sogenannten Vinomax geben. Das Gebäude und der dazugehörige Weingarten sind auf Initiative des bayerischen Landwirtschaftsministeriums entstanden. In diesem kleinen Hörsaal in Form einer urzeitlichen Schnecke, einem Nautilus, können die Besucher das Weinland Franken genauer kennenlernen. Um den aus Holz gezimmerten Vinomax herum haben Experten der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) mehr als 200 Rebstöcke gepflanzt. Die Landesgartenschau (LGS) wird am 12. April eröffnet. Damit ist Würzburg zum zweiten Mal nach 1990 LGS-Gastgeberin. Vor 28 Jahren schlängelte sich die Gartenschau rund um die Festung Marienberg.

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