Zustand der Katzen kritisch
Sieben Katzenkinder des illegalen Transports verstorben

Bild: Tierheim Feucht
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Bayern
23.12.2016
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Von den insgesamt 27 Katzenkindern, die am 9. Dezember am Grenzübergang Waidhaus beschlagnahmt und ins Tierheim Feucht gebracht wurden, sind inzwischen sieben Tiere verstorben, trotz bester medizinischer Behandlung.

Laut Mitteilung des Tierheims wird die genaue Todesursache noch ermittelt. Von den verbliebenen 20 Kätzchen sind derzeit sechs Tiere stationär beim Tierarzt des Tierheims untergebracht und werden dort behandelt. Die Tiere leiden an starkem Durchfall und Erbrechen. Die Mitarbeiter des Tierheims hoffen, dass die Kätzchen die Weihnachtsfeiertage überstehen und schnell gesund werden.

Die anderen Tiere in der Quarantäne-Station des Tierheims sind laut Pressemeldung wohlauf. "Vorsichtige Hoffnung gibt uns die Tatsache, dass der letzte Todesfall bereits zwei Tage zurückliegt. Die Erfahrung mit den anderen Katzenwelpen hat aber leider gezeigt, dass sich ihr Gesundheitszustand sehr schnell ändern kann", erklärt Herbert Sauerer, Vorsitzender des Tierheims Feucht.

Bei der Staatsanwaltschaft wurden Verfahren wegen versuchtem Betrugs, Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz sowie Verstoßes gegen das Tierseuchenschutzgesetz gegen die Transporteure initiiert.

Hilfe für das Tierheim FeuchtWer den Tieren und dem Tierheim helfen möchte, kann dies am besten mit einer Spende tun.

Raifeissenbank Burgthann, BIC: GENODEF1BTO, IBAN: DE37 7606 9564 0000 8331 00, Stichwort "Katzentransport". Unkompliziert geht eine Spende auch über die Spendenhotline des Tierheims. Jeder Anrufer spende mit seinem Anruf aus dem deutschen Festnetz 5 Euro an das Tierheim Feucht. Telefonnummer: 09001-91 00 00
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