Flugzeuge ließen 2017 gut 34 Tonnen Kerosin über Bayern ab
Keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen bekannt

(Foto: Frank Rumpenhorst/dpa)
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Bayern
28.02.2018
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Flugzeuge haben im vergangenen Jahr in sechs Fällen Kerosin über dem Freistaat ablassen müssen. Die Gesamtmenge summierte sich so auf 34,3 Tonnen. Das geht aus einer Antwort der Staatsregierung auf eine Anfrage von SPD-Landtagsfraktionschef Markus Rinderspacher hervor. Das bedeutet einen klaren Rückgang: 2015 und 2016 waren zusammen 400 Tonnen Kerosin über Bayern abgelassen worden.

Rinderspacher forderte erneut mehr und bessere Informationen. "Die bayerische Bevölkerung muss zeitnah informiert werden, wenn über ihren Köpfen tonnenweise Treibstoff abgelassen wird", sagte er. Die Staatsregierung betont in ihrer Antwort allerdings, ihr seien keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen für die Bevölkerung bekannt. Das Notverfahren des "Treibstoffschnellablasses" soll Flugzeugen in Notfällen eine sichere Landung mit nicht zu viel Gewicht ermöglichen.
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Franz Wölfl aus Mitterteich | 28.02.2018 | 11:43  
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