18.10.2017 - 15:07 Uhr
Deutschland & Welt

Ringe in Gelbgold, Weißgold und Rosegold Goldene Hochzeit

von Wir heiraten!Profil

„Trage diesen Ring als Zeichen unserer Liebe und Treue“ – mit diesen Worten wird der Bund der Ehe besiegelt. Der Ring hat keinen Anfang und kein Ende und zeigt die ewige Verbundenheit zwischen zweier Menschen. Er ist ein Symbol für Ewigkeit und Beständigkeit. Doch wie soll der lebenslängliche Begleiter aussehen? Zeitlos ist hier die Devise, deshalb: Gelbgold, Roségold oder doch Weißgold? Und welche Gravur soll er tragen? Den Namen, das Datum oder doch einen Spruch? Hier ein paar Inspirationen für Brautpaare.

Roségold:

Roségold vereinigt die Vorteile aus Gelbgold und Rotgold: Der Ring ist deutlich als Ehering zu erkennen, aber wirkt viel weicher und dezenter an der Hand. Deshalb ist die Mischung aus Gold und Kupfer immer eine gute Wahl.

Gelbgold:

Der Klassiker schlechthin ist ein gelbgoldener Ehering. Er ist einzigartig und unverkennbar. Mit bis zu sechs unterschiedlichen Legierungen wird der Ring stabilisiert. Ein Ring für die Ewigkeit.

Weißgold:

Weißgold ist ein Symbol für Eleganz und Adel. Besonders für helle Hauttypen eignen sich weißgoldene Ringe. Ihnen werden verschiedene Legierungen zugemischt, die dem Gold die Farbe entziehen. Hier werden Eleganz und Moderne optimal kombiniert.

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