23.10.2017 - 14:28 Uhr
BechtsriethOberpfalz

Siedlergemeinschaft Bechtsrieth-Trebsau ehrt Sieger des Blumenschmuckwettbewerbs Blühende Aushängeschilder

Der Blumenschmuckwettbewerb der Siedlergemeinschaft Bechtsrieth-Trebsau ist ein Höhepunkt im Laufe des Jahres. Viele engagierte Siedler bereichern mit ihren Gärten das Ortsbild und werden prämiert. Es gibt zwei zweite und dritte Plätze sowie eine neue Siegerin.

Siedlervorsitzender und Bürgermeister Gerhard Scharl (links) ehrt die Teilnehmer am Blumenschmuckwettbewerb. Siegerin ist Gerda Scholz (sitzend, Zweite von links). Bild: fz
von Ernst FrischholzProfil

Über 40 Siedler füllten die Stodlkneipe "Im Kreuth" beim Hutzabend, an dem zugleich die Sieger unter den 15 Teilnehmern des Blumenschmuckwettbewerbes ausgezeichnet werden. Die Bewertung hatte Kreisfachberater Hermann Zierer übernommen. "Schöne gepflegte Gärten vermitteln ein angenehmes Ortsbild", sagte Bürgermeister und Siedlerchef Gerhard Scharl. Kriterien der Bewertung waren der Gesamteindruck, der Pflegezustand, die Farbzusammenstellung sowie auch Gemüsegärten und begleitende Maßnahmen wie Gartenteiche.

Siegerin wurde Gerda Scholz aus Bechtsrieth. Ihr folgten die Familien Anzer aus Bechtsrieth und Kießling aus Trebsau. Den dritten Platz belegten ebenfalls punktgleich die Familien Hulin in Bechtsrieth und Ackermann in Trebsau. Die Familien Dobner, Baldauf (beide Trebsau), Schmid (Bechtsrieth), Scharl, Schrepel (beide Trebsau), Schlosser (Bechtsrieth), Scheidler (Trebsau), Lunscher, Baier, (beide Bechtsrieth) und Lottes aus Trebsau erhielten Urkunden.

"Schwammerl sind eigentlich nur die Fruchtkörper eines weiten Netzes unter der Erde, das im Einklang mit Pflanzen und Bäumen vegetiert", sagte Stefan Hartwig. Der Pilzsachverständige empfahl, nicht in Plastiktüten zu sammeln, sie gleich zu putzen und nur saubere Pilze in den Korb zu legen. "Alte Pilze und schützenswerte Arten stehen lassen." Daheim sollte man sie nicht waschen, weil sie sonst Wasser annehmen. Sein Tipp zum Einfrieren: Zuvor kurz blanchieren." Hartwig warnte davor, Straßenböschungen abzusuchen. "Die Pilze sind vom Straßenverkehr arg belastet." Er appellierte an die Sammler, mindestens 50 Meter von der Straße wegzubleiben.

Nachrichten per WhatsApp und Facebook Messenger

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.