11.03.2018 - 20:00 Uhr
Birgland

Schwender Vereine richten Bockbierfest in der Birgland-Halle aus Superator dient als Treibstoff

Schwend. Ein voller Erfolg war auch dieses Jahr wieder das Bockbierfest der sechs Schwender Vereine. Eingeladen hatten der Sportverein, die Feuerwehr, der Obst- und Gartenbauverein, der Männergesangverein, der Schützenverein und die Theatergruppe. Zum süffigen Superator-Bock der Brauerei Bruckmüller wurden den Gästen allerlei Schmankerln wie Käse oder Schinkenbrot, Leberkäse oder Wurstsalat und Butterbrezen serviert.

Die Vereinsvorstände beim Bieranstich: Von links Björn Schötz, Thomas Melzer, Horst Huber, Werner Prügel, Lukas Stollner, Anita Utz und Bürgermeisterin Brigitte Bachmann.
von Autor SISProfil

Den Anstich des ersten Fasses Starkbier schaffte Bürgermeisterin Brigitte Bachmann in der Birgland-Halle souverän mit nur drei Schlägen. Zur musikalischen Unterhaltung spielte die "Pirker-Blechmusi" auf. Durch den Abend führte der Chef der Theatergruppe, Björn Schötz.

Das Masskrugstemmen lief in diesem Jahr als Mannschaftswettkampf. Ein Partner durfte fünf Sekunden lange aus dem Krug trinken, dann musste der zweite Mitstreiter den Krug wie üblich in der Horizontalen so lange wie möglich halten. Es beteiligten sich zwölf Mannschaften. Der zweimalige Sieger dieser Disziplin war heuer nicht angetreten.

Den ersten Platz sicherten sich Maximilian Herbst und Patrick Danhauser. Platz zwei gehört Markus Waiz und Jonas Gebhard. Der dritte Preis geht an Thomas Sehr und Michael Maiß.

Nach einigen Tanzrunden und schon etwas mehr "Superator" begann das Bierfassl-Rollen. Zwei Mann mit jeweils einem Stock mussten das Bierfass durch die Birglandhalle zurück in die Ausgangslage über etwa 50 Meter rollen. Fünf Mannschaften beteiligten sich bei dieser bayerischen Disziplin.

Am Schnellsten erledigten diese Aufgabe Sebastian Knarr und Bastian Pickel. Sie erreichten das Ziel in nur 19 Sekunden. Bei allen Wettbewerben erhielten die Sieger Preise zum sofortigen Verzehr. Wem das Bockbier aber noch zu schwach war, der konnte sich in der Bar an noch stärkeren Getränken laben.

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