Kinder spielen Herbergssuche

28 Buben und Mädchen wirkten in diesem Jahr beim Krippenspiel in der Pfarrkirche St. Barbara mit. Bild: sir
Vermischtes
Bodenwöhr
27.12.2016
18
0

Keine Kindermette ohne Krippenspiel: Auch in der Pfarreiengemeinschaft Bodenwöhr/Alten- und Neuenschwand füllte sich am Nachmittag des Heiligen Abends die Pfarrkirche St. Barbara.

Die Sitzbänke konnten die vielen Familien nicht fassen und so waren auch sämtliche Gänge mit Gottesdienstbesuchern voll. Christi Geburt, die Ereignisse vor über 2000 Jahren: Am anschaulichsten werden dieses Ereignis und die Geschehnisse drumherum durch das Krippenspiel vermittelt.

28 Buben und Mädchen waren in die Rollen von Josef und Maria, der Wirte, Hirten und Engel geschlüpft. In einem Stall wurde Jesus Christus geboren, zuvor waren seine Eltern bei der Herbergssuche kräftig abgeblitzt. Die Hirten waren die ersten, die spürten, dass in dieser Nacht etwas anders als sonst war. Bestätigt wurde das durch die Botschaft des Engels, dass der Heiland in die Welt gekommen ist, um Erlösung zu bringen, ganz schlicht als Mensch.

Was es mit dem Kind in der Krippe tatsächlich auf sich hat, das hatten die Hirten durch den Verkündigungsengel erfahren. Und sie glaubten, sanken ehrfürchtig vor diesem Kind nieder, um es anzubeten. Diesem Beispiel folgten die Gläubigen bei der Mette, der "Geburtstagsparty von Jesus", wie Pfarrer Johann Trescher den Kindern erklärte. Voller Erwartung ging es dann nach Hause zu Bescherung.
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.