12.02.2018 - 20:00 Uhr
Bodenwöhr

Raiffeisenbank unterstützt Bildungseinrichtungen

Nittenau. Das Gewinnsparen der Raiffeisenbank Nittenau ist eine Kombination aus Sparen, Gewinnen und Helfen. Davon profitiert auch die Allgemeinheit. 62 Schulen und Kindereinrichtungen teilten sich nun den Gewinnspar-Reinertrag 2017 von 27 200 Euro.

Raiffeisenbank-Vorstandsmitglied Thomas Stalla (links) würdigte die Arbeit der Bildungseinrichtungen, die durch Spenden unterstützt wird. Bild: sir
von Ingrid SchiederProfil

Lose erwerben, auf Fortuna setzen, eine gewisse Summe ansparen und Gutes für die Allgemeinheit tun. Vorstandsmitglied Thomas Stalla sagte: "Schulen und Kindereinrichtungen haben den Auftrag, Kinder und Jugendliche zu verantwortungsvollen Persönlichkeiten zu erziehen. Sie vermitteln Bildung, Fähigkeiten und Werte." In Gesprächen habe er erfahren, dass häufig die nötigen finanziellen Mittel fehlten, um pädagogisch wertvolle Projekte umsetzen zu können. Mit der Gewinnspar-Spende will die Bank nun unterstützen. "In der Raiffeisenbank Schwandorf-Nittenau nehmen monatlich rund 25 300 Lose an der Ziehung teil", sagte Stalla. Der Lospreis von fünf Euro setze sich zusammen aus einem Sparbeitrag von vier Euro und dem Auslosungsbeitrag in Höhe von einem Euro. "Jeden Monat können die Gewinnsparer mit einem Einsatz von einem Euro und etwas Glück Beträge bis zu 10 000 Euro sowie Sachpreise gewinnen." Im letzten Jahr sei eine Gewinnsumme von 141 637 Euro ausgeschüttet worden. Auch heuer werden neben den Geldgewinnen Sonderpreise wie Autos, Reisen und Elektroroller verlost. Im Dezember habe sich die Feuerwehr Bergham über einen neuen VW Caddy freuen können. "Die sichersten Gewinne erzielen jedoch gemeinnützige, mildtätige und karitative Einrichtungen. Ihnen kommt der Reinertrag zugute." Im Jahr 2017 belief sich dieser auf rund 14 Millionen Euro. "Mit diesem Betrag können die bayerischen Raiffeisen- und Volksbanken einen nicht unerheblichen Beitrag zum sozialen Leben in Bayern leisten", sagte Stalla.

Was Mitarbeiter und Verantwortliche in Schulen und Kindereinrichtungen leisteten, sei nicht selbstverständlich. Mit Geld sei dies nicht aufzuwiegen. Es verdiene höchsten Respekt. "Sie übernehmen Verantwortung, sind Säulen unserer Gesellschaft." Florian Hunger und Volker Hecht überreichten Vertretern von 62 Bildungseinrichtungen die Spendenkuverts.

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