Schützenverein Brand setzt sich bei Vergleichsschießen gegen Konkurrenz durch
Zweiter Pokalsieg in Folge

Christian Keiner (Mitte), stellvertretender Vorsitzender des Schützenvereins Brand, nahm den Siegerpokal entgegen. Mit im Bild Oberbürgermeister Oliver Weigl, Wolfgang Thüring von den Marktredwitzer Schützen (von links), Lothar Neumann vom Schützenverein Groschlattengrün und Karl Heinz Glaser vom Schützenverein Pechbrunn (von rechts). Bild: iv
Lokales
Brand
11.08.2014
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Der Schützenverein 1954 Brand bei Marktredwitz hatte auch diesmal die Nase vorn: Beim jährlichen Pokalschießen gelang erneut der Sieg gegen die Konkurrenz aus Marktredwitz, Groschlattengrün und Pechbrunn.

Mit 285 Punkten landeten die Brander knapp vor dem Schützenverein Groschlattengrün, der 274 Punkte erzielt hatte. Platz drei belegte die Schützengesellschaft 1551 Marktredwitz mit 201 Punkten, dahinter folgten der Schützenverein "Grüne Eiche" Pechbrunn mit 49 Punkten.

Zur Siegerehrung hieß Christian Keiner, stellvertretender Vorsitzender des Schützenvereins Brand, zahlreiche Gäste willkommen. Zu der Veranstaltung im Rahmen eines Zoiglfestes waren neben den Vertretern der Vereine auch Oberbürgermeister Oliver Weigel sowie Wernfried Öchsler vom Marktredwitzer Stadtsportverband gekommen.

Hervorragende Ergebnisse

Christian Keiner erinnerte an den Initiator dieses Wettbewerbs, Manfred Baumgärtl aus Brand, und blickte auf die beiden Durchgänge in Groschlattengrün und Marktredwitz zurück. Dabei seien zum Teil hervorragende Ergebnisse erzielt worden. Bei dem Traditionsturnier zählt nicht nur die geschossene Ringzahl oder das beste Blattl. In die Wertung fließen auch Kriterien wie Anzahl der Teilnehmer, beste Mannschaft und beste Einzelschützen in den einzelnen Klassen ein.

Mit 1611 Ringen verzeichnete der Schützenverein Brand das beste Teamergebnis. Während der beste Einzelschütze (280 Ringe) aus den Reihen des Schützenvereins Groschlattengrün kam, konnten die Brander Schützen mit 276 Ringen das beste Ergebnis in der Schützenklasse aufweisen. Auch der beste Altersklassenschütze (272 Ringe) kam aus Brand. Mit 24 Teilnehmern stellte die Schützengesellschaft 1551 Marktredwitz die größte Gruppe, gefolgt von Brand und Groschlattengrün mit jeweils 20 Sportlern. Lediglich zwei Teilnehmer traten für den Schützenverein Pechbrunn an.

Unter großem Beifall nahm Christian Keiner den Pokal aus der Hand von Oberbürgermeister Oliver Weigl in Empfang. Lothar Neumann, stellvertretender Vorsitzender des Schützenvereins Groschlattengrün, gratulierte und ließ durchblicken, dass beim nächsten Durchgang nach zwei Erfolgen der Brander wieder seine Truppe an der Reihe sei.
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