ABM-Kraft im Waldfreibad im Einsatz - Positive Bilanz zum Saisonabschluss - Dank für Förderung
Vorbildliche Pflege der Anlagen

In Verbindung mit Denkstatt e.V. und mit finanzieller Unterstützung der "ARGE für Integration Tirschenreuth" hat das Waldfreibad in dieser Saison eine ABM-Kraft erhalten. Zugute kam die Unterstützung besonders der Pflege des gesamten Areals.

Zum anstehenden Saisonabschluss hatte deshalb Engelbert Träger, Vorsitzender des Fördervereins Freibad Altglashütte, zu einer Besprechung ins Freibad eingeladen. Bei einem Rundgang durchs Freibadgelände verdeutlichte Träger die Bemühungen zur Pflege der Anlagen.

Beim anschließenden Gespräch mit 2. Bürgermeisterin Cornelia Schwamberger, ARGE-Teamleiterin Hilke Janssen, Denkstatt-Projektleiter Johann Reichenberger, Rudi Pannrucker vom Förderkreis Skilanglaufzentrum Silberhütte sowie Schwimmmeister Siegfried Walter unterstrich Träger auch den Stellenwert der Maßnahme für den Betroffenen selbst. Sowohl im Freibad und auch im Skilanglaufzentrum seien die Voraussetzungen für eine solche Arbeitsgelegenheit vorhanden. In einigen Fällen sei auch die Wiedereingliederung in den ersten Arbeitsmarkt gelungen. Für alle weiteren Planungen ist eine Zusammenarbeit mit der ARGE Beschäftigung und Integration und der Agentur für Arbeit nötig. Wie Engelbert Träger unterstrich, könnten im Freibad und im Langlaufzentrum ohne weiteres eine Fachkraft und einige Hilfskräfte beschäftigt werden, wenn es eine entsprechende Förderung gibt. Der Sprecher bedankte sich für die Unterstützung. Sein weiterer Dank galt dem Schwimmmeister Siegfried Walter und der ABM-Kraft Michael Freundl für die Pflege der Anlagen. Johann Reichenberger, Projektleiter von Denkstatt e.V., lobte die gute Zusammenarbeit zwischen dem Förderverein Freibad und dem Langlaufzentrum Silberhütte. Für den Förderverein Langlaufzentrum betonte Rudi Pannrucker die Wichtigkeit der praktischen Hilfen durch entsprechende Projektförderung.

Hilke Janssen stellte heraus, dass Förderungen nur erfolgen könnten, wenn sie im öffentlichen Interesse seien. Pannrucker und Träger betonten, dass weit über 1100 Personen zu den Förderkreisen gehören würden.
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