25.06.2015 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Alternativen zur Post

von Redaktion OnetzProfil

Obwohl die Deutsche Post regelmäßig vorrechnet, dass 80 Prozent der Sendungen noch ankommen, kann das trotzdem bedeuten, dass der Oberpfälzer mehr als zwei Wochen auf seinen Brief warten muss. Während Privatleute zunehmend Probleme mit ihrer Korrespondenz bekommen, klappen bei vielen Unternehmen die Abläufe reibungslos. Sie greifen auf Alternativen zum Postunternehmen wie City Mail zurück, die auch jeder Verbraucher nutzen kann. Die Konkurrenz des größten Postunternehmens profitiert wohl am meisten von dem Streik der Post. Die Anbieter Hermes, DPD, UPS und GLS verzeichnen laut Bundesverband der Kurier-Express-Post-Dienstes einen größeren Zulauf. Auch Fax und
E-Mail werden verstärkt genutzt. Zumindest ein Fax akzeptieren fast alle Unternehmen und auch viele Ämter. Die Kommunikation per
E-Mail klappt in vielen Fällen ebenso reibungslos. Handelt es sich um wichtige und dringliche Dokumente, kann auch mal ein Kurierdienst helfen. (blu)

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