Andacht mit Bischof Voderholzer in der Wallfahrtskirche auf dem Fahrenberg - Segen für Kinder
"Dem Himmel etwas näher"

Kinder und Erwachsenen stellten sich an, um den Segen von Bischof Rudolf Voderholzer zu erhalten. Bild: fvo

"Nach den vergangenen drei Tagen in dieser Region und hier auf dem Fahrenberg bin ich nun endgültig in der Diözese angekommen", erklärte Bischof Dr. Rudolf Voderholzer am Freitag bei einer Andacht und Kindersegnung auf dem heiligen Berg der Oberpfalz. Schon als er nach der Ankunft aus seinem Auto stieg, war nach dem ersten Lächeln klar: Dieser Bischof kommt bei den Gläubigen an.

Silvia Wittmann und Kinder der Grundschule begrüßten ihren Bischof auf dem Kirchplatz mit einem selbstverfassten Lied und die Mädchen und Buben trugen gute Wünsche vor. In der Wallfahrtskirche herrschte großer Andrang.

Mit Gläubigen gefeiert

"Ich bin überrascht, dass so viele gekommen sind", meinte Voderholzer. Das wichtigste in den vergangenen 48 Stunden seien die Begegnungen mit den Menschen gewesen. Er habe Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Alte, Gesunde, Kranke und Behinderte getroffen. Er habe mit den Gläubigen gefeiert und sie auch am Arbeitsplatz besucht. "Besonders freue ich mich, hier auf dem Fahrenberg zu sein. Hier fühlt man sich dem Himmel etwas näher." Gerne genieße er den weiten Rundblick. Am Horizont in Richtung Osten habe er mit den letzten Hügeln die Heimat seiner Mutter erkannt. "Was gibt es Schöneres, diese dreitägige Reise hier oben zu beschließen?" Am Ende der Andacht in der komplett gefüllten Kirche nahm sich der Bischof Zeit, jedem Kind seinen Segen zu erteilen. Mit einem erfrischenden "Vater unser" aus vielen Kinder- und Erwachsenenkehlen und dem abschließenden Segen endete der Besuch des Bischof, der durch seine offene und freundliche Art schnell Zugang zu Jung und Alt fand.

Regionaldekan Gerhard Pausch aus Weiden resümierte abschließend, der neue Bischof habe in den letzten Tagen eine gehörige Portion Glaubensfreude verbreitet und die Herzen der Menschen erreicht.

Im Goldenen Buch

Waldthurns Bürgermeister Josef Beimler hatte das Goldene Buch der Marktgemeinde mitgebracht, in das sich Bischof Voderholzer eintrug
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