Auszeichnung an Bürgermeister übergeben
Kaolin ist das Gestein des Jahres 2013

Der Monte Kaolino bei Hirschau ist ein beliebtes Ausflugsziel. Bild: Petra Hartl
Hirschau/Schnaittenbach. (hfz) Bayerns Gestein des Jahres 2013 ist der Kaolin bei Hirschau und Schnaittenbach (Kreis Amberg-Sulzbach). Das erklärte der Leiter des Geologischen Dienstes am Landesamt für Umwelt, Roland Eichhorn, bei der Übergabe der Auszeichnung an die Bürgermeister der Kaolinstädte Hirschau und Schnaittenbach sowie an den Verein Geopark Kaolinrevier. „Der Monte Kaolino ist Symbol der gelungenen In-Wertsetzung einer Bergbau-Folgelandschaft“, sagte Eichhorn. Der Berg besteht aus 35 Millionen Tonnen Quarzsand, der bei der Verarbeitung des kaolinhaltigen Gesteins als Nebenprodukt angefallen ist. Die Kaolingruben gehören zu den 100 bedeutendsten geologischen Naturwundern Bayerns.
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