Berichte der verschiedenen Warte zeigen eindrucksvoll die Leistungen des OWV
Arbeitseinsätze und Ortspflege

Mit dem Bericht des Vorstandes zeigte Vorsitzender Ludwig Gradl die vielen Aktivitäten des OWV auf. Bürgermeister Josef Schmidkonz und Hauptvereinsvorsitzender Armin Messner waren beeindruckt, was der Zweigverein alles leistet. Laut Messner ist Griesbach der mitgliederstärkste Ortsverein

Die Renovierung des Galgenberges ist laut Gradl fast erledigt. 100 Euro Zuschuss gab es dazu von den Ortsbauern, die Pflanzen besorgte Alfred Reisnecker über den Jagdverband. "Mal mehr, mal weniger Mitglieder nahmen an den Arbeitseinsätzen teil", blickte Gradl auf die Maßnahme. Arbeitseinsätze hätte es am Vereinsheim gegeben.

Neuer Beamer

Das Vereinsheim sei an Kirchweih, Martini, zur Weihnachtsfeier, am Kappenabend, an Drei König, Aschermittwoch und an Josefi geöffnet. Auch für Vorträge könne das Vereinsheim gemietet werden, der neue Beamer werde gerne zur Verfügung gestellt. Wann das Kleindenkmalbuch fertiggestellt wird, sei noch ungewiss, sagte Ludwig Gradl in seiner Eigenschaft als Heimatwart. Das Heft "Griesbacher Heimat" Nr. 2 werde hoffentlich dieses Jahr erscheinen. Viel Arbeit machte der Aufbau einer kleinen Krippenschau bei der Weihnachtsaustellung der Jugendgruppe - leider gab es nur wenig Interesse, auch an der wieder gefundenen und restaurierten Kirchenkrippe. "Die Kirchenchronik ab 1720 bzw. ab 1830, niedergeschrieben nach Überlieferung noch lebender Personen, wurde wieder gefunden", so Gradl.
Fünf Arbeitseinsätze erfolgten zur Pflege der Grünflächen in der Dorfmitte. Zur Ausstattung wurden neue Blumenkästen angeschafft. Dank mehrerer Arbeitseinsätze vieler Mitglieder sei die Wandertafel in der Ortsmitte aufgestellt worden, so Gradl. Bei den Tätigkeiten der "ARGE" nannte Gradl unter anderem die Arbeiten für den Griesbacher Vereinskalender oder die Eisbahn auf dem Schulsportplatz. Wegewart Josef Wolfrum dankte den Mitgliedern für die Unterstützung bei den Markierungsarbeiten. Gradl wusste, dass Wanderer mit der Nurtschwegverlegung im Raum Griesbach-Mähring enttäuscht sind. "Wir sind auch nicht glücklich darüber." Gerade im Sommer belaste das Gehen in der Sonne. Gradl sah in dem Weg über Treppenstein weiter eine bessere Alternative.

Die Frauen um Maria Gradl und Heidi Zoller waren sehr aktiv. Zu den Tätigkeiten gehörten unter anderem das Binden der Kränze und Girlanden für den Maibaum. In den Wintermonaten kamen die Frauen beim Donnerstagstreff zusammen. Neuer Termin sei jetzt der Mittwoch.

Aktive "Waldindianer"

Jugendwartin Roswitha Rödl konnte ein lange Listen von Aktivitäten der "Waldindianern" vorlegen, darunter die Kinderolympiade, eine Radtour mit Räuberlager oder eine Emmaus-Wanderung.
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