27.08.2015 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Der Wilde Westen fängt gleich hinter Mimbach an. Das zeigte sich beim Familienfest, das die Rache ist süß, aber auch nass

von Redaktion OnetzProfil

Dorfgemeinschaft Mimbach-Mausdorf im und um den Forster-Stodl ausrichtete.

(mma) Hauptinitiator Heribert Urbanek hatte nicht nur eine Hüpfburg vom Kreisjugendring organisiert, sondern sich mit seinem Team auch sieben Spielstationen für den Nachwuchs und deren Eltern ausgedacht.

Betreut von Jugendlichen aus dem Dorf, wurde zum Beispiel die Geschicklichkeit der Kinder am Käsebrett getestet. Im Wettbewerb gegen die eigenen Eltern traten die Mädchen und Buben beim Nagelbalken an. Dass Rache nicht nur süß, sondern auch nass sein kann, erfuhren die Erzeuger beim Schwammwerfen. Hier durften die Kinder auf die Gesichter der Eltern werfen. Da gab es niemanden, der bei schönstem Wetter nicht seinen Spaß hatte.

Konzentration und Geschick waren gefragt beim Dosenwerfen und dem Schneckenrennen. Bei der Schatzsuche konnten auch die Kleinsten recht leicht eine vergrabene Süßigkeit herausbuddeln. Sehr viel Spaß hatten die Besucher bei den Familienfotos im Wild-West-Stil. Alle Utensilien lagen in fast allen Größen bereit, um Kind und Kegel wie die ersten Siedler in der Neuen Welt einzukleiden und solchermaßen abzulichten.

Wer alle Stationen erfolgreich abgearbeitet hatte, durfte sich schließlich ein Gratiseis abholen. Auf alle warteten zudem Kaffee und hausgemachte Kuchen, was gern angenommen wurde.

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