22.08.2014 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Deutscher in Thailand erstochen Aus aller Welt

von Redaktion OnetzProfil

Bangkok.(dpa) Nach einer tödlichen Attacke auf einen deutschen Barbesitzer auf der thailändischen Ferieninsel Koh Samui ist ein 17-Jähriger wegen Mordes angeklagt worden. Der Teenager habe die Tat gestanden, sagte Polizeisprecher Danchai Boontham der Nachrichtenagentur dpa am Donnerstag. Bei dem Toten handelt es sich nach Polizeiangaben um einen 46-Jährigen aus Düsseldorf. Er habe auf Koh Samui gelebt und sei mit einer Thailänderin verheiratet gewesen. Der Mann betrieb seine Bar am populären Chawong-Strand an der Westküste der Insel.

Rekord-Dürre bedroht Chinesen

Peking.(dpa) Wegen einer Rekord-Dürre in Nordostchina haben 330 000 Menschen nur noch eingeschränkten Zugang zu Trinkwasser. Seit 1951 hat keine so starke Trockenheit mehr die Provinz Liaoning heimgesucht, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Donnerstag berichtete. 82 000 Tiere sind durch den Wassermangel in Gefahr. Künstlich wollte die Regierung Wolken in der Region zum Regnen bringen, aber der Plan ging nicht auf. China wird in diesem Jahr von einer besonders starken Trockenheit heimgesucht. Große Regionen im Norden und Nordosten sind von dem Wassermangel betroffen.

Barcelona gegen "Sauftouristen"

Barcelona.(dpa) In der spanischen Stadt Barcelona haben Hunderte Bewohner gegen "Sauftouristen" demonstriert. Wie die Lokalpresse am Donnerstag meldete, richtete sich die Serie der spontanen nächtlichen Proteste vor allem gegen illegale Ferienwohnungen im hippen Stadtteil Barceloneta. In diesen Appartements feiern junge Urlauber oft nächtliche Partys, die die übrigen Anwohner nicht zur Ruhe kommen lassen.

Die Opposition im Stadtparlament hielt Bürgermeister Xavier Trias eine verfehlte Tourismus-Politik vor. Die Stadtverwaltung verstärkte die Polizeipräsenz, um die Gemüter in dem Szene-Viertel zu beruhigen.

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