Digitale Geräte im Handwerk

Die überwältigende Mehrheit der Handwerksbetriebe nutzt digitale Geräte: 93,9 Prozent greifen auf einen stationären PC oder ein Notebook, auf Smartphone, Tablet oder Server zurück oder sie setzen computergesteuerte Maschinen und Anlagen oder 3D-Drucker für die Leistungserstellung und die Produktion ein. Dies ergab die bundesweite Umfrage "Digitalisierung der Wirtschaftsprozesse im Handwerk" des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH). An der Umfrage im 1. Quartal beteiligten sich 6230 Betriebe. Je größer ein Handwerksbetrieb, desto weiter ist die Digitalisierung fortgeschritten. Dabei werden die Geräte nicht nur für Kundenwerbung, Verwaltung oder Einkauf verwendet, sondern auch in der Produktion. Es gibt aber nach wie vor Betriebe, die keine digitalen Geräte einsetzen. "Insbesondere die Friseure und Schuhmacher brauchen für ihren Geschäftsbetrieb häufig weder PC noch Tablet oder Server", heißt es in der ZDH-Studie. Gleiches gelte für Kosmetiker, aber auch für zumeist kleinere Fleischereien, Bäckereien und Konditoreien.
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.