25.08.2014 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Ebola-Epidemie wächst weiter Aus aller Welt

von Redaktion OnetzProfil

London.(dpa) Die Ebola-Epidemie in Afrika sich aus. In der Demokratischen Republik Kongo wurden am Sonntag erstmals Krankheitsfälle gemeldet, wie der Bürgermeister der Großstadt Goma im Osten des Landes, Nason Kabuya Ndowole, am Sonntag der dpa mitteilte. Damit ist das Ebola-Virus nun bereits in fünf afrikanischen Staaten ausgebrochen. Insgesamt sind in den vergangenen Monaten nach offiziellen Angaben bislang mindestens 1427 Menschen an dem Virus gestorben.

Zwillinge geben ein Stelldichein

Potsdam.(dpa) 40 Zwillingspaare aus ganz Deutschland haben sich in Potsdam getroffen. "Das jüngste Paar ist drei Jahre alt, die ältesten Gäste sind 76", sagte Organisator Christian Bergel. Der 38 Jahre alte Berliner ist selbst Zwilling. Die Paare seien am Samstag unter anderem aus Düsseldorf, Kiel, Kaiserslautern und vom Bodensee angereist. Das privat organisierte Treffen fand bereits zum zwölften Mal statt. Bergel plant das nächste für August 2015 in Berlin. Immer wieder gibt es in Deutschland Zwillingstreffen, unter anderem kamen Ende Juni 59 Zwillingspaare in Wittenberg in Sachsen-Anhalt zusammen.

Geldregen mitten in der City

Frankfurt.(dpa) Ein Mann hat mitten in der Frankfurter Innenstadt mehrere tausend Euro an Passanten verschenkt. Der 49-jährige Joachim Ackva ließ Fünf- und Zehn-Euro-Scheine aus Säcken herunterfallen, die er zuvor an ein Bündel mit Luftballons gehängt hatte. Mit Freude und Erstaunen, aber auch mit Misstrauen stürzten sich die Menschen auf dem Frankfurter Römerberg auf das Geld und sammelten die Scheine auf. Ackva will nach eigener Darstellung mit der Aktion nicht auf die Geldgier der Menschen aufmerksam machen. "Ganz im Gegenteil: Wie schön ist es zu teilen", sagte er.

Kleiner Hund als großer Retter

Vorderweidenthal.(dpa) Mit seinem Bellen hat ein kleiner Hund einer Camper-Familie in Vorderweidenthal (Rheinland-Pfalz) das Leben gerettet. Der Pinscher schlug in der Nacht zum Sonntag an, weil ein glühender Grill im Zelt der Familie giftiges Kohlenmonoxid verbreitete. Das Gebell weckte Vater, Mutter und Tochter, die sich gerade noch rechtzeitig ins Freie retten konnten. Der Frau und ihrer Tochter sei bereits sehr übel gewesen. Die Urlauber aus dem baden-württembergischen Bruchsal kamen zur Beobachtung ins Krankenhaus. Mit dem Holzkohlegrill hatte die Familie wegen der kühlen Witterung ihr Zelt aufwärmen wollen.

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