Emilia Müller bei Besuch in Pilsen

(nt/az) Der Fachkräftemangel und die betriebliche Ausbildung waren zentrale Diskussionspunkte beim grenzüberschreitenden "Business-Roundtable" im Regionalbüro Pilsen der IHK Regensburg. Daran nahm auch Sozialministerin Emilia Müller teil, die sich auf dem Weg nach Prag befand. "Die bayerisch-tschechische Zusammenarbeit ist keine Nostalgie und auch keine Rhetorik. Sie ist für uns Teil einer langfristigen Strategie zur Standortentwicklung", sagte IHK-Präsident Gerhard Witzany. Emilia Müller hob die Bedeutung des Wirtschaftsraums hervor, der den Vergleich mit den europäischen Metropolregionen um ihn herum nicht zu scheuen brauche.
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