Erst der Baum, dann der Bär

Geballte Muskelkraft, jugendlicher Elan und ein gerüttelt Maß an Erfahrung: Das sind drei Komponenten, die dazu beitrugen, dass der Kirwabaum in Traßlberg am Samstag in gewohnter Weise in die Senkrechte aufgerichtet wurde. Die Boum bekamen dabei reichlich Unterstützung von der Dorfgemeinschaft - aber auch von ihren Moidln, die für flüssigen Nachschub sorgten. Am Abend erwiesen sich einmal mehr Grögötz Weißbir als ideale Kirwaband. Am Sonntag spielten die Hoibirln, vom Austanzen des Baumes bis in Nacht hinein. Heute geht es mit dem Bärentreiben ins Finale. Den musikalischen Teil übernehmen dabei die Quertreiber.
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