EU besorgt über Arbeitssituation in Bangladesch

Die EU fordert nach der Katastrophe in Bangladesch die dortigen Behörden auf, für die sofortige Einhaltung von internationalen Standards in den Fabriken zu sorgen. Die EU als größter Handelspartner Bangladeschs bot ihre Hilfe bei der Umsetzung der Standards an. Die europäischen und internationalen Textilunternehmen wurden ihrerseits aufgerufen, für bessere Arbeitsbedingungen in ihren Betrieben in Bangladesch zu sorgen.

Über eine Woche nach dem Unglück bargen Rettungskräfte 413 Leichen unter den Trümmern. Mehr als 2400 Menschen wurden verletzt, als das "Rana Plaza", in dem fünf Textilfabriken, Geschäfte und eine Bank untergebracht waren, in einem Vorort von Dhaka in sich zusammenfiel.
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