28.08.2014 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Futter für alte Pferde einweichen Tierische Tipps

von Redaktion OnetzProfil

Sind Pferde 20 Jahre oder älter, haben sie häufig beschädigte Zähne. Halter sollten alten Tieren deshalb leicht zu kauendes Futter geben. Getreide wird besser immer gequetscht oder als Getreideflocken gefüttert. Auch Mischfutter aus Grünmehl, Getreide, Leinschrot und Bierhefe eignet sich gut, erläutert der Verbraucherinformationsdienst Aid. Sinnvoll kann es sein, das Futter anzufeuchten oder einzuweichen. So bleibt nichts im Schlund stecken, und Pferde können das Futter leichter verdauen. (dpa)

Vorsicht beim Stöckchenholen

Fangen Hunde Stöckchen aus der Luft, können sie sich im Hals oder Rachen verletzen. Halter bemerken abgesplitterte Holzteile oft erst nach Tagen, weil das Tier weniger frisst, viel speichelt oder aus dem Maul riecht. Am besten untersuchen Besitzer deshalb jedes Mal nach Apportierspielen gründlich die Maulhöhle ihres Vierbeiners, empfiehlt das Deutsche Tierschutzbüro. Noch besser ist es, den Hund ungefährliches Spielzug suchen zu lassen wie unzerkaubare Bälle oder Futterdummys. (dpa)

Zwei große Hunde kein Problem

Hunde- oder Katzenhaltung darf Mietern nicht grundsätzlich verboten werden. Denn dies benachteiligt Mieter unangemessen. Vielmehr müsse im Einzelfall abgewogen werden, entschied das Amtsgericht Reinbek (Az.: 11 C 15/14) , wie die Zeitschrift "Wohnungswirtschaft und Mietrecht" berichtet (Heft 8/2014). In diesem Zusammenhang befanden die Richter zwei große Hunde in einer 50 Quadratmeter großen Wohnung als angemessen. In dem verhandelten Fall wollte die Mieterin der Wohnung einen zweiten Labrador-Retriever-Hund kaufen. Die Frau hatte bereits einen Hund, der ihr im Mietvertrag ausdrücklich genehmigt worden war. (dpa)

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Nachrichten per WhatsApp