Georg Eisenreich:
Die Kandidaten

Staatssekretär im Bildungs- und Wissenschaftsministerium. Er gilt als talentierter Kopf, dem der Posten allgemein zugetraut wird.

Albert Füracker: Staatssekretär im Finanz- und Heimatministerium. Auch ihm wird der Staatskanzlei-Posten zugetraut.

Marcel Huber: 2011 schon einmal Chef der Regierungszentrale. Er macht aber nach allgemeiner Einschätzung als Umweltminister einen sehr guten Job.

Florian Herrmann: Früher Vorsitzender des Mollath-Untersuchungsausschusses, nun Chef des Innenausschusses. Seehofer hält dem Vernehmen nach große Stücke auf ihn. Galt schon 2013 als Kabinettsanwärter.

Kerstin Schreyer-Stäblein: Aus Oberbayern, stellvertretende Vorsitzende der CSU-Landtagsfraktion; kennt sich in der Bildungspolitik bestens aus. Könnte Eisenreichs Nachfolgerin werden.

Ingrid Heckner: Vorsitzende des Ausschusses für den Öffentlichen Dienst und aus Oberbayern. Werden fraktionsintern eher Außenseiter-Chancen eingeräumt.

Ulrike Scharf: Genannt, aber ebenfalls unwahrscheinlich: nur kurze Zeit im Landtag.

Angelika Niebler: Chefin der CSU-Europagruppe. Sie soll Seehofer aber schon mehrfach einen Korb gegeben haben - und will auch diesmal nicht. Wäre sie Haderthauers Nachfolgerin, könnte Bernd Posselt wieder ins Europaparlament nachrücken.
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