27.04.2013 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

HNA Pressestimmen

von Redaktion OnetzProfil

Die "Hannoversche Allgemeine Zeitung" befasst sich mit dem Thema Mindestlohn:

Ein gesetzlicher Mindestlohn vernichtet keine Jobs, um die es sich zu kämpfen lohnte; er schützt stattdessen vor einem ruinösem Wettbewerb um Löhne, von denen niemand leben kann. Selbst die Friseurbranche hat jetzt .. entdeckt: Ein Mindestlohn ist nicht der Untergang des Abendlands.

Südwest Presse

Die Zeitung aus Ulm merkt an:

Schwarze Schafe gibt es leider überall - ob aus Ignoranz, Wettbewerbsdruck, Gier oder wirtschaftlicher Not heraus. Dass diese sich aber - wie bei den Branchen-Mindestlöhnen - selbst von Bußgeldern bis zu 500 000 Euro nicht abschrecken lassen, lässt aufhorchen. Die Manipulationsmöglichkeiten sind vielfältig... Mit wenigen Stichprobenkontrollen lässt sich dem genauso wenig begegnen wie der Schwarzarbeit oder der Steuerhinterziehung.

Heilbronner Stimme

Die Zeitung kommentiert:

Es ist kein Wunder, dass die meisten Verstöße gegen Mindestlöhne im vergangenen Jahr auf dem Bau aufgedeckt wurden: Zum einen sieht dort der Zoll mit der Abteilung Schwarzarbeit am häufigsten nach dem Rechten - und zum anderen herrscht durch das rigorose Vergabesystem gerade bei öffentlichen Bauprojekten ein enormer Preisdruck.

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