12.08.2014 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Immobilienbewertung schafft Klarheit

von Redaktion OnetzProfil

Soll eine Immobilie verkauft werden, wird eine solide Werteinschätzung des Objekts notwendig. Die Grundstücks- oder Immobilienbewertung ist ein wichtiger Bestandteil beim Vorhaben des Immobilienverkaufs.

Nur so kann gewährleistet werden, dass Käufer und Verkäufer einen angemessenen Preis bezahlen bzw. erhalten. Unrealistische Preisvorstellungen für ein Grundstück oder eine Immobilie können teuer werden: Findet sich unter den potenziellen Interessenten kein Käufer, muss das Anwesen umso häufiger offeriert werden und verliert zunehmend an Marktwert. Wer indes den aktuellen Verkaufswert mittels professionellem Gutachten belegen kann, stärkt die eigene Verhandlungsposition - beispielsweise bei Banken, Versicherungen oder privaten Investoren.

Auch bei der Sanierung einer Immobilie ist eine Bewertung von Vorteil. Durch die genaue Einschätzung des zu versichernden Werts kann die Versicherungssumme exakter bestimmt werden.

Ebenso kann die Bewertung zur Ermittlung des Beleihungswertes herangezogen werden. Bei größeren Krediten, Hypotheken und Beleihungen ist die Immobilien- und Grundstücksbewertung die Grundlage für die Absicherung des Kredites.

Bei der Bewertung eines Grundstücks oder einer Immobilie ist Fachwissen gefragt. Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer eines Baufinanzierungsportals rät: "Bei der Wahl des Gutachters sollte darauf geachtet werden, dass es sich um einen öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen des Bereiches Immobilienbewertung handelt."

Schließlich geht es um die Entwicklung eines meist hohen Vermögens, das in die Hände von Spezialisten gehört. (ots)

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