Individualisierung eines Opel Adam bietet fast unbegrenzte Zahl von Varianten
Zuwachs für "Adams Family"

Die Familienplanung für den Opel Adam läuft auf Hochtouren. Den ersten Ausblick auf die Zukunft des Lifestyle-Flitzers gewährte Opel auf dem Genfer Automobilsalon mit dem "Adam Rocks". Bild: mid/GM
Seit Januar verkauft Opel seinen Kleinwagen Adam, bislang ausschließlich als dreitürige Limousine. Doch in Rüsselsheim läuft die Familienplanung für die "Adams Family" bereits auf vollen Touren. In der Pipeline reihen sich aktuell eine offene Variante, eine Version im SUV-Look und echte Sportler auf.

Die ersten Fahrzeuge der Motorsportmodelle für den Rallye-Einsatz kommen bereits zur Auslieferung. Mit dem 3,70 Meter langen Adam füllt Opel seit Anfang des Jahres eine wichtige Lücke am unteren Ende des Produktportfolios. Der auf Basis einer verkürzten Corsa-Plattform entwickelte Kleinwagen hat sich nicht einer möglichst günstigen Grundmotorisierung verschrieben, sondern richtet sich an ein anspruchsvolleres Klientel.

Die Verantwortlichen in Rüsselsheim registrieren mit Wohlwollen, dass die Fachpresse den jüngsten Spross in Vergleichstests gegen Minis oder den Audi A1 antreten lässt; und den Adam somit in dem Umfeld wahrnimmt, das der etwas überstrapazierte Begriff "Lifestyle" zusammenfasst. Das umfangreiche Programm zur Individualisierung eines Adams bietet dem Kunden eine fast unbegrenzte Zahl von Varianten, um sich ein unverwechselbares Fahrzeug zu konfigurieren: Rund 61 000 Optionen für das Exterieur und weitere 85 000 Kombinationen für den Innenraum sind verfügbar, mit weiter stetig wachsenden Angeboten wie das neue Infotainment-System mit dem Namen "Intellilink". Es verwandelt den Adam in den am besten vernetzten Kleinwagen auf dem Markt. Das System ist sowohl mit "iPhones iOS" als auch Android-Smartphones kompatibel. (mid/glp)
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