Kim Jong Un und die alte Garde zum Gedenken im Mausoleum

Kim Jong Un und die alte Garde zum Gedenken im Mausoleum (dpa) Nach den Kriegsdrohungen in den vergangenen Wochen hat Nordkorea den 101. Geburtstag des "ewigen Präsidenten" Kim Il Sung ohne Säbelrasseln gefeiert. Bis zum Montagabend (Ortszeit) blieben befürchtete neue Raketenstarts aus. Auch größere Paraden fanden nicht statt. Nach mehr als zwei Wochen tauchte zum wichtigsten Nationalfeiertag des kommunistischen Landes auch Kims Enkel und Machtnachfolger in dritter Generation, Kim Jong Un (Mitte), wieder
Nach den Kriegsdrohungen in den vergangenen Wochen hat Nordkorea den 101. Geburtstag des "ewigen Präsidenten" Kim Il Sung ohne Säbelrasseln gefeiert. Bis zum Montagabend (Ortszeit) blieben befürchtete neue Raketenstarts aus. Auch größere Paraden fanden nicht statt. Nach mehr als zwei Wochen tauchte zum wichtigsten Nationalfeiertag des kommunistischen Landes auch Kims Enkel und Machtnachfolger in dritter Generation, Kim Jong Un (Mitte), wieder in der Öffentlichkeit auf. Zusammen mit hochrangigen Militärs besuchte er in der Nacht zum Montag das Mausoleum in Pjöngjang, in dem der einbalsamierte Leichnam seines Großvaters Kim Il Sung aufgebahrt ist. Im "Kumsusan-Palast der Sonne" liegt auch Kim Jong Uns Vater Kim Jong Il begraben. Bild: dpa
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