18.08.2014 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Lkw-Fahrer in Schlangenlinien Bayernreport

von Redaktion OnetzProfil

Neuhaus am Inn.(dpa) Sturz betrunken auf der Autobahn: Ein ungarischer Lkw-Fahrer war dermaßen alkoholisiert, dass er auf der Autobahn 3 bei Neuhaus am Inn in Niederbayern Schlangenlinien fuhr. Autofahrern, die am Samstag auf ihn aufmerksam wurden, gelang es, den 47-Jährigen anzuhalten und den Zündschlüssel abzuziehen. Die inzwischen alarmierte Polizei nahm den Lkw-Fahrer fest. Da er im Polizeiauto und auf der Dienststelle randalierte, wurde er gefesselt und in einer Zelle ausgenüchtert. Gegen den Mann wird ein Verfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet.

Einbrecher fesseln Altenpflegerin

Pöttmes.(dpa) Zwei Männer haben in einem Seniorenheim im schwäbischen Pöttmes eine Altenpflegerin überfallen und gefesselt. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, wurde die 40-Jährige am Freitag bei ihrem routinemäßigen Rundgang durch das Heim kurz vor 4 Uhr auf Geräusche aus dem Büro aufmerksam. Sie ging von einem verirrten Bewohner aus und näherte sich rufend dem Zimmer. Kurz vor dem Büro überfiel sie ein Mann. Er trug eine Sturmmaske und hielt eine Pistole in der Hand. Gemeinsam mit einem zweiten Täter fesselte er die Frau an ein Waschbecken in einem Reinigungsraum und flüchtete. Die Altenpflegerin rief einen Bewohner zu Hilfe und verständigte die Polizei. Sie wurde leicht verletzt. Die beiden Einbrecher stahlen aus dem Büro mehrere hundert Euro.

Maßkrug-Attacke auf Gäubodenfest

Straubing.(dpa) Teils schwere tätliche Auseinandersetzungen haben die Polizei beim Gäubodenvolksfest in Straubing auf Trab gehalten. Dabei kamen in der vergangenen Woche rund um den Festplatz neun Menschen zu Schaden und erlitten nach Angaben der Polizei meist leichte Verletzungen wie Hämatome im Gesicht. In einem Fall geht die Staatsanwaltschaft von einer versuchten Tötung aus: Ein Unbekannter schlug am Samstag einen 19-Jährigen mit einem Maßkrug zu Boden.

Der junge Mann war zu Fuß auf dem Weg vom Festplatz in Richtung Innenstadt, als der Unbekannte ihn von hinten angriff. Da die Beamten erst im Nachhinein von einem Angehörigen verständigt wurden, lief die Fahndung erst recht spät an. Sie dauerte auch am Sonntag noch an.

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