01.09.2014 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Mai 2014: Tödliche Brände in deutschen Altenheimen

von Agentur DPAProfil

Drei Seniorinnen sterben in einem Heim in Schenefeld (Schleswig-Holstein). Ermittler vermuten, dass ein technischer Defekt das Feuer im zweiten Obergeschoss ausgelöst hat.

März 2013: Ein 81 Jahre alter Mann kommt in Bielefeld in seinem Bett ums Leben. Im selben Monat stirbt eine 90-Jährige in einer Wohnanlage in Darmstadt.

Juli 2012: Vermutlich löst eine brennende Zigarette einen Brand in einem Duisburger Heim aus. Zwei Männer kommen ums Leben.

März 2011: Innerhalb weniger Tage sterben eine 96-Jährige in Radebeul (Sachsen) und eine 86-Jährige in Garbsen (Niedersachsen).

Dezember 2010: Drei Menschen sterben bei einem Feuer in Würzburg. Vermutlich löste eine eingeschaltete Halogenlampe den Brand aus, die Ermittlern zufolge in ein Bett gefallen war. Im selben Monat kommt in Nürnberg eine 100-Jährige ums Leben. Grund war ein Defekt an einer Mehrfachsteckdose.

Juli 2010: In Bruchsal (Baden-Württemberg) verbrennen zwei Männer in ihren Betten. Vermutlich hatte ein Ventilator wegen eines technischen Defekts Feuer gefangen.

Dezember 2009: Ein Bewohner kommt in seinem Zimmer in Herten (Nordrhein-Westfalen) ums Leben. Die Feuerwehr findet den 64-Jährigen nach den Löscharbeiten tot in seinem Rollstuhl.

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