Mietspiegel

Bei laufenden Mietverhältnissen ist die ortsübliche Vergleichsmiete die Obergrenze für Mieterhöhungen. Anders als bei Neuvermietungen darf die Miete nicht über diesen Wert steigen, erklärt der Deutsche Mieterbund in Berlin. Anhand eines Mietspiegels können Mieter leicht überprüfen, ob eine Erhöhung gerechtfertigt ist. Erstellt werden diese Preisübersichten entweder von der Stadt selbst oder von den örtlichen Eigentümer- und Mietervereinen gemeinsam. Grundsätzlich gilt bei Mieterhöhungen für laufende Mietverträge: Die Miete darf in drei Jahren höchstens um 20 Prozent steigen.
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