Ministerin mag ihr "Namens-Ungetüm"
Leutheusser-Schnarrenberger "melodisch gut"

Bild: dpa
Berlin. (dpa) Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger mag ihren sperrigen Doppelnamen. «Für mich ist das eine Frage der Identität. Leutheusser hat mich bis zur Ehe geprägt, das gibt man nicht auf. Deshalb dieses lange Namens-Ungetüm». Das sagte die FDP-Politikerin der Zeitschrift «Brigitte» auf einer Veranstaltung des Blattes in München. «Zuerst ist es gewöhnungsbedürftig, aber wenn der Name erst einmal sitzt, dann sitzt er richtig. Und er klingt doch melodisch gut.»
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