Ministranten genießen die ewige Stadt
"Blind Date" und Audienz beim Papst

Unter den 50 000 Ministranten aus den deutschsprachigen Ländern waren auch 50 Minis aus den Pfarreien Plößberg/Schönkirch und Beidl/Stein dabei, als es in der ersten Ferienwoche nach Rom ging.

Zusammen mit 5500 anderen Minis aus dem Bistum erlebten sie einen jeweils bewegenden Anfangsgottesdienst mit Bischof Rudolf Voderholzer und den Abschlussgottesdienst mit Monisgnore Thomas Pinzer in einer der Pilgerbasiliken.

Das war nicht die einzige Begegnung mit unserem Bischof. Rein zufällig traf man Bischof Rudolf auf dem Weg vom Petersplatz zurück ins Hotel. Die Zeit reichte für ein spontanes Gespräch und für ein Gruppenfoto.

Zur Freude aller lud Papst Franziskus alle Teilnehmer der Ministrantenwallfahrt zu einer Sonderaudienz auf den Petersplatz. Nicht nur kirchliche Bauwerke und Aktivitäten standen auf dem Programm. Die Ministranten sollten auch einen Eindruck vom "Antiken Rom" erhalten. Sie besichtigten das Kolosseum, das Forum Romanum mit dem Palatin-Hügel und die antike Hafenstadt "Ostia Antica". Natürlich durfte auch ein Strandtag zur Erholung nicht fehlen.

Höhepunkt der Fahrt war das "Blind Date". Dabei trafen sich drei Busgruppen aus Deutschland irgendwo in der ewigen Stadt und verbrachten rund eine Stunde miteinander. Kennenlernen und Informationen über sich und die Pfarrei austauschen standen im Vordergrund.
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