Münchner Merkur
Pressestimmen

Die Zeitung schreibt zum FDP-Parteitag:

Die von Steinbrück/Trittin angedrohte Steuererhöhungsorgie und die Selbstbedienungsexzesse bayerischer Abgeordneter sind genau jene Ingredienzien, aus denen die Liberalen ihren Zaubertrank zur Wiederauferstehung mixen und die Schwächen der Vergangenheit vergessen machen können. Und je anschaulicher ... Parteichef Rösler den "Raubzug" der Opposition "durch die Mitte der Gesellschaft" zu dokumentieren vermag, desto schneller wird die FDP die Umfragedüsternis unterhalb der Fünf-Prozent-Hürde verlassen.

Frankfurter Rundschau

Das Blatt merkt zur FDP an:

Gegen den ach so bösen Feind Rot-Grün schmiegen sich die Liberalen nun an den schwarzen Koalitionspartner: CDU und CSU besser machen, lautet die Werbebotschaft des Spitzenverkäufers Rainer Brüderle. Im dunklen Keller mag die koalitionäre Kuschelei der FDP gegen die Angst helfen. Eine selbstbewusste Partei, die ihren Wählern etwas zu bieten hat, agiert so nicht.

Bild am Sonntag

Die Sonntagszeitung meint zum liberalen Wahlprogramm:

Keine Steuererhöhungen, wenn möglich sogar Senkung der Steuerlast, keinen gesetzlich festgelegten Mindestlohn, keine gesetzliche Frauenquote - diesen Mix gibt es nur mit der FDP. Das kann man in jedem einzelnen Punkt kritisieren, aber es ist ein Angebot an eine nicht so kleine Wählerschaft.
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