Nepal erhöht Versicherungssumme für Sherpas
Mehr Geld bei Tod

Nepals Regierung hat die Versicherungssumme für Sherpas sowie andere Bergführer und Träger angehoben. Die Arbeiter in den Himalaya-Bergen würden statt mit umgerechnet 7500 Euro nun mit 11 000 Euro für den Todesfall versichert, sagte Dipendra Poudel vom Tourismusministerium am Freitag. Nach der Eislawinen-Tragödie am Mount Everest im April hatte die Regierung die Summe bereits verdoppelt. Damals waren 16 Bergführer ums Leben gekommen. Viele Beobachter halten die finanzielle Absicherung für die Familien für unzureichend. Allein die Beerdigung verschlinge einen Großteil des Geldes.
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