Nicht nur Depressionen und Angst: Schauspieler Robin Williams litt an Parkinson einem frühen ...
Eine weitere Last in seinem Leben

Die Welt trauert um Robin Williams. In der ungarischen Hauptstadt Budapest bauten ihm die Organisatoren des dortigen Insel-Festivals ein Denkmal. Am Donnerstag wurde bekannt, dass der Schauspieler an Parkinson im Anfangsstadium litt. Bild: dpa
Der verstorbene Schauspieler Robin Williams war an Parkinson erkrankt. Der Schauspieler, der sich am Montag in seinem Haus bei San Francisco das Leben nahm, litt an der Krankheit in einem frühen Stadium, wie seine Frau Susan Schneider mitteilte. "Es war eine weitere Angst und Last in seinem Leben", erklärte Schneider. Michael J. Fox, Freund und Kollege von Williams und selbst seit mehr als 20 Jahren unter Parkinson leidend, reagierte schockiert. Fox ist 53, zehn Jahre jünger als Williams, in den USA das bekannteste Gesicht im Kampf gegen die Schüttellähmung und deutlich von ihr gezeichnet. Nun reagierte er "fassungslos". Williams sei so tapfer gewesen, "als er seine Schlachten gegen die Depression, Ängste und auch die frühe Phase der Parkinson-Erkrankung schlug", schrieb seine Frau. Er sei noch nicht so weit gewesen, die Krankheit öffentlich mitzuteilen. "Robin hat so viel Zeit seines Lebens damit verbracht, anderen zu helfen", schrieb Schneider. Nun hoffe sie, dass andere aus seinem Tod Kraft schöpfen und Hilfe suchen, um ihre Probleme in den Griff zu bekommen. Mit Schneider war Williams seit 2011 verheiratet. Für die Comedy-Fortsetzung "Nachts im Museum 3 - Das geheimnisvolle Grabmal", die im Dezember in die Kinos kommen soll, stand er noch bis vor kurzem vor der Kamera.
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.