27.08.2014 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Patrozinium mit Gottesdienst und Pfarrfest der Gemeinde Hohenthan-Thanhausen. Kinderfest und "Weinschmecker"

Der Kirchenzug und der Festgottesdienst am Vormittag sowie die Andacht mit Kindersegnung am Nachmittag, waren die kirchlichen Höhepunkte des Patroziniums der St. Bartholomäus-Kirche am Sonntag. Das anschließende Pfarrfest im Pfarrhof und Pfarrstadel lockte, trotz eher schlechten Wetters, ebenfalls zahlreiche Besucher an.

von Autor LKProfil

Bereits um 8.15 Uhr sammelten sich die Vereine aus Hohenthan und Thanhausen zum Kirchenzug. Der wurde musikalisch von der Blaskapelle Thanhausen angeführt. Um 8.30 Uhr begann der Festgottesdienst der in Konzelebration mit dem Bischöflich Geistlichen Rat Siegfried Wölfel, der auch die Festpredigt hielt, und Pfarrer-Stellvertreter Pater John Stanley aus Indien gefeiert wurde. In seiner Predigt erzählte Pfarrer Wölfel aus dem Leben des Pfarrpatrons der Pfarrei Hohenthan, des Heiligen Bartholomäus. Missionarisch hat der Heilige in Indien gewirkt und ist nach seiner Rückkehr in Armenien enthauptet worden. Daraufhin richteten die Christen Bittbriefe an den Kaiser von Rom, dem Morden von Christen Einhalt zu gebieten und für den Glauben einzutreten. Der Geistliche griff auch aktuelle Themen auf und zeigte sich besorgt angesichts der vielen Krisenherde in der gegenwärtigen Welt. Nach dem Gottesdienst begrüßte Pfarrgemeinderatssprecher Tobias Franz die Festgäste im Hofraum der neu renovierten Pfarrökonomie zum Frühschoppen mit Weißwurstessen. Bürgermeister Alfred Stier dankte in seinem Grußwort besonders der Kirchenverwaltung und dem Pfarrgemeinderat für die perfekte Organisation und Durchführung des Pfarrfestes.

Spezielles Kinderprogramm

Für die Kinder hatten sich die Verantwortlichen ein reichhaltiges Extraprogramm einfallen lassen. Dazu gehörten Rundfahrten mit dem Hanomag-Express, Kinderschminken, Basteln, Malen und vieles mehr.

Der Frauenbund wartete mit Kaffee und Kuchen auf. Am späten Nachmittag hatte die Dorfjugend einen Weinabend mit kulinarischen Köstlichkeiten organisiert. Dabei spielte es dann auch keine Rolle, dass es zwischendurch immer wieder regnete. Im Zelt blieb es ja trocken.

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