Pfarrer Hans Schächtl erinnert sich an seine Kaplan-Zeit in Kümmersbruck
Von der Jugend sehr geprägt

Maria Flierl und der Ruhestandspfarrer Hans Schächtl. Bild: hi
Der Seniorenclub der Pfarrei freute sich sehr, den früheren Kaplan und jetzigen Ruhestandpfarrer Hans Schächtl, vorher Pfarrer und Dekan in Parsberg, in Kümmersbruck begrüßten zu können, wo er von 1968 bis 1972 Kaplan war.

Einige der Teilnehmer pflegen seit dieser Zeit gute persönliche Beziehungen zu dem Geistlichen. Der in Schmatzhausen in Niederbayern geborene Priester erzählte sehr gerne aus seiner Zeit. Wie er bekannte, habe ihn vor allem die Jugend in Kümmersbruck sehr geprägt.

Er habe bei Bischöflich-Geistlichem Rat Max Hartmann sehr viel gelernt und schätze besonders auch die Kümmersbrucker Pfarrer Helmut Süß und Wolfgang Bauer.

Maria Flierl leitete die Begegnung mit Gratulationen ein. Die Runde sang "Zum Geburtstag alles Gute, viel Glück und Segen ..." Anschließend berichtete Schächtl locker von seiner ersten Kaplan-Stelle in Kümmersbruck. Damals habe es keine Vorabendmesse gegeben, man habe sich aber mit der Jugend getroffen. Er erinnerte sich gerne an die Modellhauptschule mit Rektor Ernst Riedel und die 120 bis 140 Erstkommunikanten jedes Jahr. Nach seiner Kaplanzeit wartete die Diaspora in Wunsiedel auf ihn - und die Predigtausbildung bei Michael Grünwald. Es folgten zwölf Jahre als Direktor am Bischöflichen Knabenseminar in Straubing, dann mehr als 24 Jahre in Parsberg. Nun ist er wieder "Kaplan" - als Ruhestandspfarrer in Högling (Gemeinde Fensterbach).

Dann überraschte ihn Flierl mit einigen Bildern aus seiner Zeit in der Gemeinde. Man suchte auf den alten Bildern Leute zusammen. Schließlich kam Schächtl auf seine Zeit und Fahrten mit der Jugend nach Taizé und Assisi zu sprechen. Für seine Mitmenschen wünschte er sich, dass sie offen sein sollen für die Liebe, für das Schöne. Flierl bedankte sich mit einem Geschenk.
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